Biophotonik

Wir freuen uns, Ihnen ab sofort die Biophotonik-Messung nach Prof. F.A. Popp als eine neue regulationsdiagnostische Methode und wichtige Erweiterung unseres ganzheitlichen Diagnosespektrums anbieten zu können.

 

Ihr Nutzen

In Verbindung mit den von uns schon längere Zeit angebotenen Diagnostikmassnahmen wie der Regulationsthermographie, der Regulationsdiagnostik nach Dr. Klinghardt (mittels kinesiologischer Testung), der Dunkelfeldmikroskopie, dem Leukozytentest und anderen (siehe www.regenbogenzentrum.ch)  können wir genauer als nur durch Laborunter- suchungen sehen, wo Sie gesundheitlich stehen, erreichen schneller als bisher eine Ver- besserung Ihres Gesundheitszustandes und benötigen weniger Heilmittel oder andere therapeutische Massnahmen. Durch Messung z.B. vor und nach einer Intervention/The- rapie können wir deren Wirksamkeit umgehend feststellen und so die Therapie optimie- ren. 

 

Physikalische Hintergründe

In jeder Körperzelle laufen pro Sekunde 100'000 chemische Reaktionen ab. Wie werden diese gesteuert und wie geht es nach dieser Sekunde weiter? Die Steuerung der Reaktionsketten ist nur elektromagnetisch erklärbar, nicht aber molekularbiologisch. Jede Körperzelle sendet Biophotonen aus, die Zellen kommunizieren durch diese ultraschwa- che Strahlung miteinander.
Damit Informationen übertragen werden können, braucht es Kohärenz des Lichtes (wie beim Laserlicht). Die Kohärenzzeit ist jene Zeit, die für die Informationsübertragung zur Verfügung steht. Beim normalen Licht beträgt diese Zeit eine Nanosekunde, bei den modernsten Lasern eine Zehntelsekunde. Biophotonen dagegen haben eine Kohärenzzeit von einigen Tagen, so dass viele Informationen übertragen werden können. Nur so sind die komplexen Steuerungsvorgänge in unseren Zellen sinnvoll möglich und laufen nicht chaotisch ab.

Alexander Gurwitsch entdeckte bereits um 1930 die ultraschwache Lichtabstrahlung an lebenden Organismen. Prof. F. A. Popp begann 1970 mit ernsthaften Forschungen und er entdeckte, dass die Quelle dieser Biophotonenstrahlung in der DNA der Zellen liegt. Diese Strahlung koordiniert alle biochemischen Prozesse in den Zellen und überträgt Infor- mationen auch zwischen den einzelnen Zellen. Wir hören also nicht nur mit den Ohren, sondern mit allen Zellen (ein Pistolenschuss in einem stillen Raum geht durch Mark und Bein).

Sollen Informationen sinnrichtig aufgenommen und übertragen werden, müssen sie ge- richtet sein und dürfen nicht nach dem Zufallsprinzip weitergeleitet werden. 
Würden die Informationen zufällig weitergeleitet, würde im Körper Chaos herrschen, Regu- lation wäre nicht mehr möglich, was wiederum mit dem Leben nicht vereinbar ist. Ma- thematisch betrachtet entspricht dieser Zustand der Gauss’schen Normalverteilungskurve.

Werden die Regulationsinformationen gerichtet verarbeitet, finden wir logarithmische Kurven.

Die subjektiven Stärken von Sinneseindrücken verhalten sich logarithmisch zur objektiven Intensität des physikalischen Reizes (Weber-Fechner-Gesetz, um 1880 entdeckt, eines der Grundgesetze der Physiologie). 

Wenn Sie sich in der Mathematik nicht so zuhause fühlen sollten, kann Ihnen folgendes Beispiel die Angelegenheit verdeutlichen.

Die Lärmstärke wird in Dezibel angegeben. Haben wir einen Lärmwert von 61 DB, ist dieser Wert 10x grösser als ein Lärmwert von 60 Dezibel. Ein Lärmwert von 62 DB ist 100x grösser, einer von 63 DB 1000x grösser als jener von 60 Dezibel. Wir empfinden diesen Lärmpegel aber nicht als wesentlich stärker.
Diese logarithmische Verarbeitungsweise zum Schutze unseres Körpers gilt für alle Reize, sowohl für grosse als auch für kleinste Stärken. Denken Sie z.B. daran, dass Sie in einer stockdunklen Nacht die Glut  einer Zigarette auch noch auf 300 m Distanz sehen. Würde unser Ohr gemäss obigem Beispiel Lärm von 63 Dezibel als 1000x stärker empfinden müssen als 60 DB, würde es zerstört. 

Wie Prof. F.A. Popp und seine Mitarbeiter vom International Institute of Biophysics (www.IIB-med.de) gezeigt haben, liefern diese Tatsachen die wissenschaftliche Erklärung für das Funktionieren der Grundregulation nach Pischinger (Matrix), der idealen Kommunikation der Organe, der Reparaturkapazität und der energetischen Situation.

 

Zusammengefasst:
Je grösser der Abstand der logarithmischen Kurve zur Zufallsverteilungskurve nach Gauss ist, umso besser ist die Regulationsfähigkeit und somit Ihre Gesundheit.

Durch weitere Faktoranalysen (z.B. einzelne Meridiane) lässt sich die eingeschränkte Regulationsfähigkeit differenzieren und der Abstand vom Zustand der gesunden Re- gulation bzw. die Nähe zu degenerativen Erkrankungen wie z. B. Krebs quasi messen. Da- mit ist, besonders im Zusammenwirken mit der Regulationsthermographie und der kinesi- ologischen Regulationsdiagnostik, ein hervorragendes und neuartiges Instrument für eine gezielte Prophylaxe gegeben!

                 Gesund regulierender Patient                          Nicht-gesund regulierender Patient

 

 

Kosten

Für eine Einzelmessung berechnen wir Ihnen CHF 50.-- , für zwei Messungen CHF 80.-- .
Es handelt sich bei dieser Untersuchung um eine Nichtpflichtleistung der Krankenkassen.
Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen dank internationaler Fortbildungskontakte ein Diagnos- tikpaket anbieten können, das  unseres Wissens in dieser Kombination bisher einzigartig ist.